Berichte aus dem Gemeindeleben im Jahr 2006

Dankeabend für Ehrenamtliche

Mit einer Rotarate-Messe begann der Danke-Abend, zu dem Pastor Klaus-Peter Jansen auch in diesem Jahr alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter ins Pfarrheim eingeladen hatte. Mit dieser Einladung möchte Pastor Jansen ein sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung geben für die vielen Gemeindemitgliedern, die sich - vielfach in aller Stille und von der Gesamtgemeinde oftmals nicht bemerkt - in den unterschiedlichsten Bereichen der Gemeindearbeit engagieren. Eine Gemeinde lebt von diesem Engagement und ohne die ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde sie erstarren und verkümmern.
Über 150 Mitarbeiter aus allen Teilen und Gliederungen der Gemeinde waren der Einladung gefolgt und kamen zum Gespräch und zur Begegnung zusammen. Mit einem kurzen Film konnte der Kirchenvorstand über den Stand der Planungen zum Orgelneubau informieren. Die Musiker Jacek (Geige) und Krystof (Gitarre) waren wie in fast allen Jahren zuvor eigens aus der Nähe von Breslau zu diesem Abend angereist, um den Gottesdienst und den Begegnungsabend musikalisch zu gestalten und zu bereichern. Pastor Jansen bot seinen Gästen, unterstützt von Diakon Miebach und Gemeindereferent Grüder, die "Orgelbau-Weine" (italienische Rot- und Weißweine, die vom Orgelbauverein zugunsten der neuen Orgel zum Kauf angeboten werden) und Knabbereien aus fairem Handel an.

Hohe kirchliche Auszeichnung für Paul Schulz

Mit dem Komtur-Kreuz des päpstlichen Ordens „Ritter des Heiligen Papstes Silvester“ wurde Paul Schulz (66), langjähriger Pfarrgemeinderatsvorsitzender der Pfarrgemeinde St.Michael in Waldbröl, in Anerkennung seines herausragenden Engagements in dieser Gemeinde wie auch in anderen kirchlichen Gemeinschaften und Gliederungen ausgezeichnet.
Im Rahmen seiner Visitationsreise überreichte der Kölner Weihbischof Dr.Rainer Woelki am 22.November 2006 diese von Papst Benedikt verliehene hohe kirchliche Auszeichnung vor einem Gesprächsabend mit den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen des Seelsorgebereichs „An Bröl und Wiehl“. Neben zahlreichen Wegbegleitern aus der ökumenischen Arbeit in Waldbröl und Freunden der Familie Schulz nahmen auch Heinz-Josef Nüchel, Ehrenpräsident der Gemeinschaft der katholischen Männer Deutschlands (GMKD), der jetzige GKMD-Präsident Franz-Josef Schwack sowie Bernhard Schmitz, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) an dieser Feierstunde im Pfarrheim von St. Michael teil.
Paul Schulz war von November 1993 bis zu seinem Umzug nach Lüneburg im Sommer 2006 Vorsitzender des Pfarrgemeinderates von St. Michael und Mitglied im Dekanatsrat des Dekanates Waldbröl. Von ihm gingen vielfältige prägende Impulse für die Arbeit in der Pfarrgemeinde, im neu gebildeten Seelsorgebereich „An Bröl und Wiehl“ und im Dekanat aus. Die zahlreichen ökumenischen Aktivitäten im Millenniumsjahr 2000 wie auch die Feiern und Veranstaltungen im großen Jubiläumsjahr 2005 (300 Jahre Grundsteinlegung der Pfarrkirche und 200 Jahre St. Michael als eigenständige Pfarrei) trugen seine Handschrift. Seit vielen Jahren oblagen ihm Schriftleitung und Layout des Pfarrbriefes „LUPE“.
Auch überörtlich hat sich Paul Schulz in kirchlichen Gruppen engagiert. Seit 1974 arbeitet er aktiv in der Gemeinschaft Katholischer Soldat (GKS) mit. 1982 wird er zum Landesvorsitzenden der GKS im Land Niedersachsen gewählt, von 1987 bis 1992 übt er das Amt des Bundesvorsitzenden aus. 1994 wurde er Redakteur und 1996 Chefredakteur der Verbandszeitschrift AUFTRAG, dem Organ der Gemeinschaft Katholischer Soldaten.
1987 bis 2006 war er als gewählter Verbändevertreter Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und ebenfalls ab 1987 Vertreter der Gemeinschaft katholischer Soldaten in den Gremien der Gemeinschaft katholischer Männer Deutschlands. Seit 1994 engagiert sich Paul Schulz als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) im ZdK.
1990 wurde Paul Schulz bereits in Anerkennung all dieser verbandlichen Aufgaben zum „Ritter des Heiligen Papstes Silvester“ ernannt, eine Auszeichnung, die durch den jetzt verliehenen Orden bekräftigt und überhöht wurde.

Neue Ministranten für St.Michael eingeführt

Am letzten Sonntag im Oktober wurden in St.Michael fünf neue Meßdiener in ihren besonderen liturgischen Dienst eingeführt. Nach der Predigt stellte Pastor Klaus-Peter Jansen die zwei Mädchen und drei Jungen der Gemeinde vor: Max, Johanna, Pascale, Andreas und Richard hatten sich nach der Erstkommunionfeier am Weißen Sonntag 2006 als kleine aber überzeugte Gruppe von den rund 50 Kommunionkindern ihres Jahrgangs für diesen Dienst gemeldet.

Die beiden Oberministranten Frank Wieczorek und Stefan Wichary haben sie ein halbes Jahr lang an jedem Freitag auf den Meßdienerdienst vorbereitet mit den neuen Ministranten all das eingeübt, was sie für ihre neue Aufgabe wissen und können müssen. Pastor Jansen erinnerte daran, dass gerade aus einem solchen Dienst oftmals geistliche Berufe zum Priesteramt oder für eine Ordensgemeinschaft erwachsen sind. Er betonte, wie wichtig dieser Dienst im Gottesdienst für die Gemeinschaft ist.

Mit den fünf Neulingen ist die Ministrantengemeinschaft von St.Michael auf 77 aktive Ministranten angewachsen. Stefan Bauer, der Senior der Gruppe, übt diesen Dienst bereits seit mehr als 41 Jahren aus.

Diakonentreffen

In der Vorabendmesse zum Tag der Weltmission am vorletzten Sonntag im Oktober wurde Pastor Klaus-Peter Jansen gleich von sechs Diakonen am Altar unterstützt.

Die Mitbrüder des Weihejahrgangs unseres Diakons Josef Miebach waren am Vorabend ihres 18. Weihejubiläumstages wie in jedem Jahr zusammengekommen, um diesen bedeutsamen Tag gemeinsam zu begehen. In diesem Jahr waren Waldbröl und Windeck-Hurst, der neue Wohnort von Diakon Miebach, das Ziel ihres Treffens gewesen.

Diakon Dr.Winden ging in seiner Predigt auf die Identitätskrise vieler Christen ein, die alles im Leben und auch im Glaubens- und Kirchenleben nach den üblichen Regeln und mit den Mitteln der Gesellschaft zu lösen versuchten. Dabei entstehe schnell und oft ein Gerangel um Ansehen und Platzierungen; die Bereitschaft zum Dienen gehe dabei vielfach verloren. Seine wahre Größe gewinne der Christ jedoch durch das Dienen. Auf die besonders in Afrika gebotene Hilfe für die vielen Millionen Aids-Kranke bezogen hob er hervor, dass gerade die in diesem Dienst engagierten Menschen ihren Glauben an Gott durch die Hinwendung zu dieser Welt und ihren Problemen bezeugen. Mission und Einstehen für Arme, Schwache und Kranke kann eben nicht im Sinn von Kosten- / Nutzenrechnungen bewertet werden. Es ist ein christlicher Dienst, durch den zugleich Zeugnis abgelegt wird für Gott. Diakon Dr. Winden schloss seine Predigt mit dem Appell: "Geben wir genügend Anlass, durch unser Handeln andere auf diesen unseren Gott aufmerksam zu machen".

Wenn Engel reisen...

Fahrt des Kirchenchores Sankt Cäcilia Waldbröl ins Weserbergland

 Dass es in gar nicht so weiter Entfernung von Waldbröl landschaftlich schöne Eckchen zu entdecken gibt, stellten die Teilnehmer des Kirchenchorausflugs am letzten Wochenende im September fest. Das bisher den meisten unbekannte Weserbergland empfing die Gruppe mit strahlendem Sonnenschein und einigen kulturellen Höhepunkten.

Neben der Besichtigung des Orgelmuseums in Borgentreich, bei der viele Fragen auch im Hinblick auf den Orgelneubau in Waldbröl gestellt und beantwortet wurden, ließ sich der Chor durch das weithin bekannte Kloster Corvey führen, das auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken kann und für einige Zeit die Heimat des Dichters Hoffmann von Fallersleben war.

Ein gemeinsames Abendessen in gemütlicher Runde durfte nach diesen Anstrengungen natürlich nicht fehlen.

Am Sonntag gestalteten die Cäcilianer unter der Leitung von Wolfgang Werner und Ilona Broda das Hochamt in der St. Johannes Baptist – Kirche in Beverungen mit und ließen die Besonderheiten dieses kleinen Städtchens auf sich wirken. Gesättigt mit Eindrücken von Fachwerkhäusern und Geschichten aus der früher für den Schmuggel bekannten Gegend klang für alle der Tag mit einer Schiffsfahrt auf der Weser aus.

Das größte Kompliment für das Planungsteam stellte die einhellige Aussage dar: „Hierher kommen wir auch privat sicher noch einmal zurück!“

Fotos: Peter Klein; Text: Barbara Katt

PFARR-Familienfest am 3.September

Unser diesjähriges Pfarrfest war stand ganz im Zeichen der Bewegung: bei Regen suchten alle schnell Schutz unter den Planen der Stände, im Zelt oder im Pfarrheim, zwischen den teils heftigen Schauern gingen viele wieder hinaus auf den Festplatz, wo besonders für die Kinder vielfältige Attraktionen warteten.

Der Festttag war mit einem Familiengottesdienst für die ganze Gemeinde eröffnet worden. Pfarrer K.-P.Jansen hatte ihn unter den Leitgedanken "Brücken verbinden" gestellt. So wurden große Blöcke, die die Filialgemeinden und Gruppierungen der Gemeinden sowie die Nachbargemeinden im Seelsorgebereich symbolisierten, zu einer alle verbindenen Brücke zusammengestellt, durch die die Menschen aller Bereiche zusammenkommen können.

Abenteuer im Schlosswald

Ferienspaßaktion der Pfadfinder ein voller Erfolg

Im Rahmen des Ferienspass - Programms des Oberbergischen Kreises boten die Pfadfinder unseres DPSG-Stammes am 28.Juni supercoole wilde Abenteuer im Schlosswald von Schloss Homburg an. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten 26 Kinder zwischen 8 und 11 Jahren die Gelegenheit dazu, mitzumachen. Bei einem großen Geländespiel mussten die Kinder im Wald verschiedene Aufgaben lösen. So lernten sie auch ein altes Pfadfinderspiel, das KIM-Spiel, kennen. Dabei sollten anhand des Geruchs verschiedene Gewürze erkannt werden. Außerdem galt es, das Alter eines Baumes zu bestimmen und ein geheimes Passwort zu entschlüsseln. Für jede gelöste Aufgabe gab es einen Hinweis auf ein im Wald befindliches Wesen, das ausgemacht werden musste.

Als alle Gruppen die freundliche Hündin Fly entdeckt hatten, wurden sie mit einem großen Picknick belohnt. Der schöne Nachmittag klang noch bei einigen Spielen aus. Dabei wurden die „Lagerbauten“ (nützliche Gegenstände aus Holz und Seil), die von den Kindern während des Geländespiels hergestellt wurden, gleich weiterverwendet. So mussten die Wäscheleinen kurzerhand als Tore herhalten. Typisch Pfadfinder eben.

Da alle Beteiligten viel Spaß hatten, werden wir uns nächstes Jahr wieder an der Ferienspaßaktion beteiligen.

Falls jemand Lust hat, bei den Pfadfindern mitzumachen, ist er gerne eingeladen, zu den Gruppenstunden (7 – 10 Jahre und 10 – 13 Jahre jeweils donnerstags, 17.30 – 19.00 Uhr im kath. Pfarrheim Waldbröl, Vennstraße 8) vorbeizuschauen.

 Sandra Tomanek

Impressionen von den Kar- und Ostertagen in unserer Gemeinde

Mit dem Palmsonntag beginnen wir Christen die wichtigste Woche des gesamten Kirchenjahres. Wir gedenken des Leiden Jesu Christi und feiern das Geheimnis seiner Auferstehung. Höhepunkt in der Karwoche ist das sog. „triduum sacrum“, d.h. die Tage: Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern.Die Kinder hatten für diesen Festtag prächtige bunte ‚Palmstöcke’ gebastelt, die sie beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche nach der Palmweihe vorher trugen.

Dieser in Süddeutschland weit verbreitete schöne Brauch wurde vor einigen Jahren durch Pastor Jansen mit Unterstützung der Kommunion-Tischmütter und der Erzieherinnen des Katholischen Kindergartens auch in unserer Gemeinde eingeführt.

Zur Kreuzverehrung am Karfreitag brachten viele Gläubige eine kleine Blume zum Schmuck dieses Kreuzes mit.

Im Anschluss an die feierliche Karfreitagsliturgie wurde das Kreuz, umrahmt von den vielen bunten Blumen, zur stillen Verehrung und zum persönlichen Gebet vor der Taufkapelle gebracht.

Misereor-Sonntag 2006 in unserer Gemeinde:

"Die Fülle des Lebens teilen"

Der Misereor-Sonntag wurde auch in diesem Jahr durch den Pfarrgemeinderats-Sachausschuss "Partnerschaftschaftsprojekte Eine Welt" in besonderer Weise gestaltet.

Die Gottesdienste am Samstagabend in St. Michael und die beiden Familienmessen in St.Michael und in Hl.Geist zelebrierte P. Augustinus Dieckmann, Leiter der Franziskaner-Mission.
Pater Augustinus war selber viele Jahre in der Mission in Brasilien (Franziskanerprovinz Bacabal) tätig und konnte in den Gottesdiensten von der Arbeit vor Ort berichten. Ein besonderer Schwerpunkt lag bei aktuellen Informationen über die Arbeit der "Frei Alberto-Schule" und dem Mädchenhaus "Traum der Aline" in Sao Luis / Brasilien.
In seiner Predigt in der Vorabendmesse fesselte Pater Augustinus die Gottesdienstbesucher mit seinen Schilderungen über die Probleme in Sao Luis. Vor allem die Korruption ist der größte Feind der noch jungen Demokratie. Viele Gelder verschwinden in dunklen Kanälen, was oftmals erst spät oder gar nicht auffällt. Nachdem zum Beispiel eine Brücke zur Hauptstadt Sao Luis, die auf einer Insel liegt, um fast einen Meter abgesackt war, sollte doch während der Instandsetzung einfach eine andere, neue Brücke benutzt werden – die existierte allerdings nur fiktiv auf den Abrechungen und ein inszeniertes Eröffnungsvideo! So kommen auch staatliche Gelder, die z. B. für die Schulen gedacht sind, selten beim geplanten Empfänger an. Um so wichtiger ist die Aufgabe, die den privaten Schulen – so z. B. der Frei-Alberto-Schule, die auch von uns finanziell unterstützt wird – zufällt. Nur hier ist garantiert, dass die Kinder notwendiges Schulmaterial und die oftmals einzige warme Mahlzeit am Tag und die Lehrkräfte ihren Lohn bekommen. Dementsprechend gut sind auch die Schulkinder der Frei-Alberto-Schule ausgebildet: Mittlerweile sind sogar ehemalige Schülerinnen als Lehrerinnen hier angestellt!

Bei den Familienmessen am Sonntag in Waldbröl und Nümbrecht konnte Pater Augustinus die Kinder sofort für sich gewinnen: mit der grün-gelben Nationalflagge Brasiliens rund um das Ambo, einer bunten Landkarte des Nordostens von Brasilien (dort liegt Sao Luis) und einer großen, transparenten Weltkugel erklärte er zuerst einmal die örtlichen und historischen Begebenheiten. Auf die Frage „Woher kennt ihr diese Fahne?“ antworteten einige Kinder spontan „Vom Fußball!“. Selbst das Brasilien schon fünf Mal Weltmeister war wussten die Kinder. „Und bald schon zum sechsten Mal!“ antwortete Brasilien-Fan Pater Augustinus. Aber natürlich hoffe er auch auf ein Weiterkommen von Deutschland - damit war das Eis endgültig gebrochen. Auch den Kindern erklärte er die Probleme der Straßenkinder von Sao Luis anschaulich verbunden mit der Hoffnung, dass auch die deutschen Schulkinder die Nöte und Armut vieler anderer Kinder auf der Welt immer im Auge behielten.

Pfarrer Jansen bedankte sich zum Abschluss bei Pater Augustinus und gab ihm neben einer Spende für unser Partnerschaftsprojekt auch eine der letzten Jubiläumskerzen als Andenken an den Besuch in unserer Gemeinde mit.

Im Anschluss an Vorabendmesse waren Vertreter aller Gruppierungen unserer Gemeinde durch den Sachausschuss ins Pfarrheim eingeladen worden. In einer intensiven Gesprächsrunde wurden zunächst die drei Projekte in Bolivien und Brasilien, die von unserer Gemeinde aus im Gebet und durch finanzielle Hilfen begleitet werden, vorgestellt. Anschließend wurden all die vielen kleinen und großen Aktivitäten aufgelistet, die in unserer Gemeinde gelegentlich oder regelmäßig zur Unterstützung von Missionsprojekten und Eine-Welt-Partnerschaften durchgeführt werden.

Abschließend suchten die Gesprächsteilnehmer weitere Ansatzmöglich-keiten, um den Missions- und Eine-Welt-Gedanken verstärkt in die Gesamtgemeinde und all ihre Gruppierungen hinein zutragen.

P.Augustinus konnte hierbei viele weiterführende Impulse und Gedanken einbringen.

Der Sachausschuss wird die Arbeitsergebnisse dieses Abends auflisten, auswerten und für die Weiterarbeit in der Gemeinde zur Verfügung stellen.

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